Sonstiges
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Das Lied der Bücher
Amhrán na Leabhar ist eine Klage um verlorene Bücher, um Manuskripte, die eine der letzten lebendigen Verbindungen zur literarischen und historischen Seele Irlands darstellten, einer Nation, die von Zeit und Not geprägt ist. Das Gedicht stammt aus der Feder von Tomás Rua Ó Súilleabháin, einem Lehrer einer geheimen Schule, der im Verborgenen unterrichtete, um die Sprache, Geschichte und Lieder Irlands am Leben zu erhalten. Als er für eine neue Lehrstelle nach Portmagee zog, schickte er seine wertvollsten Bücher per Schiff dorthin. Das Schiff sank in einem plötzlichen Sturm und nahm sein Lebenswerk und das fragile Erbe eines Volkes mit sich. Aus diesem Verlust entstand Amhrán na Leabhar. In dieser Aufführung trifft die irische Klage auf die alte Stimme der griechischen Leier – zwei Traditionen, die von Ausdauer und Zeit geprägt sind. Mit Órna Loughnane an der keltischen Geige und Gesang, Theodore Koumartzis an der Leier des Orpheus und Eleni Sinjari an der Leier des Thamyris, beide handgefertigt in Griechenland von der Familie Koumartzis.
Ein wunderschönes österreichisches Weihnachtslied
Ein wunderschönes österreichisches Weihnachtslied… ich an der Geige!
Mother Stories
Hier sind zwölf Kurzgeschichten über Musik, Lieder, junge Liebe und alte Weisheit. Manche sind romantisch und hoffnungsvoll, andere neuartig und mutig. Sie spielen in Irland der 1950er Jahre und im heutigen Wien und Australien.

The Book of Sheaghmus
Mein zweites Buch mit Kurzgeschichten, inspiriert von der Reise der Worte, Lieder und Menschen.

